Fake Triolen in Killing In The Name – RATM

Im Video nehme ich Killing In The Name von Rage Against The Machine unter die Lupe. Ich dachte der Song wäre einfach nur ein simples Beispiel für ein rockiges Bassriff. Was ich da Spannendes drin entdeckt habe, hat mich wirklich gewundert.

Um sicherzugehen, dass ich auch alles bedenke, habe ich mir mal angeschaut wie andere den Song spielen. und dabei ist mir aufgefallen, dass es scheinbar niemand richtig spielt. Und wahrscheinlich liegt das daran, dass keiner versteht, was da eigentlich passiert. 

In einigen Tabs steht, dass Triolen gespielt werden. Das scheint auch erstmal logisch. Da werden drei Töne in einem Päckchen gespielt? Das müssen doch Triolen sein! Oder?

Triolen haben aber eine grundlegende Eigenschaft. In einer Triole sind nämlich alle Schläge genau gleich weit voneinander entfernt. Das ist hier nur bedingt der Fall.

Was kannst du aus dem Video mitnehmen? Ich sehe da zwei große Punkte, die wir aus dieser kleinen Stelle schon lernen können:

  1. Gib dich nicht mit deinem ersten Gefühl oder der erstbesten Erklärung zufrieden, sondern klemm dich dahinter und versuche selbst zu verstehen, was da wirklich los ist. Wenn du den Song mit deiner Band spielst und ihr nicht abgecheckt habt, ob das jetzt Triolen sind oder nicht, habt ihr den essentiellen Faktor verschenkt, der diesen Part so zum rocken bringt. Spiel es wie du willst. Aber dann mit Absicht, und nicht weil du es nicht anders kannst.
  2. Wie gut kennst du dich eigentlich mit Rhythmik aus? Wenn du solche Sachen selber herausfinden möchtest, hab ich was Cooles für dich. Ich habe eine Lektion aus meinem Rhythmuskurs für dich freigeschaltet, in der ich dir den Unterschied zwischen binär und ternär erkläre und eine praktische Übung zeige, sodass du in Zukunft selbstsicher triolische und 16telbasierte Rhythmen erkennen und spielen kannst. Hier kommst du zur Videolektion.

Viel Spaß und Erfolg.

Hau rein!

 

 

 

 

 

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