Ein klares Schritt-für-Schritt-System,
mit dem du ein bombenfestes Rhythmusgefühl entwickelst und alle Noten zu 100% auf den Punkt spielst - ohne darüber nachzudenken oder mitzählen zu müssen

Stell dir vor...

... du könntest locker und entspannt kreative und abwechslungreiche Grooves aus dem Ärmel schütteln, die den Namen “Groove” auch verdienen - bei der Probe, bei Gigs und bei Aufnahmen.


... du würdest VERSTEHEN, wie Rhythmik funktioniert, statt dich immer auf dein Gefühl verlassen zu müssen.


... du wärst einfach ein fähiger, vielseitiger Bassist, der seine Band souverän und selbstbewusst mit soliden Basslinien unterstützt. Und Spaß dabei hat!

Hi, ich bin Denis Busch, Bassist, Basslehrer und Bass-YouTuber aus Berlin. Ich möchte dich mal was fragen.

Wie sähe deine Probe aus -
In einer "perfekten Welt"?

Stell dir vor, du kommst in deinen Proberaum, stellst deine Sachen ab und stimmst erstmal deinen Bass. So wie immer. Während ihr über eure Woche quatscht, stöpselt ihr eure Instrumente ein. Dein Gitarrist fummelt irgendwas an seinem Pedalboard.


Du hängst dir deinen Bass um, stellst nochmal sicher, dass er aufgedreht ist und nickst deinem Drummer zu. Er nickt kurz zurück, hebt die Sticks und zählt ein.


1, 2, 3, 4 … Bääämm!


Du setzt mit einem saftigen Ton direkt auf die Eins ein und lederst spontan einen Groove runter, der dir genau in dem Moment einfällt. Und das genau im Takt. Du spielst mühelos, ohne darüber nachzudenken was du tust.

 

Und ihr groovt. Wie die Hölle.

Du weißt genau wo deine Töne hingehören und triffst jede Note auf den Punkt -

Selbst bei höheren Geschwindigkeiten.

Du kannst spontan reagieren, auf das was dein Drummer macht.


Egal ob 16tel, Triolen oder vorgezogene Noten. Du bist wie im Takt verwurzelt und fühlst dich absolut selbstsicher, in dem was du tust.


Du kannst spielerisch deinen Groove verändern. Einzelne Noten binden oder verschieben, Offbeats betonen, vorneweg oder laid back spielen. 

Und das Beste ist: Du verstehst ganz genau, was du tust. Aber du musst nicht darüber nachdenken, sondern kannst dich vom Groove treiben lassen.

Absolut selbstsicher bei der Probe, auf der Bühne und beim Aufnehmen

Deine Selbstsicherheit beim Jammen ist kein Einzelfall. Du nimmst sie in andere Bereiche mit.

 

Du kennst das bestimmt: Am Wochenende wollt ihr den Bass Part für einen neuen Song aufnehmen. Früher hast du angefangen zu verkrampfen, sobald der Record Button gedrückt wurde.


Aber jetzt bist du absolut entspannt. Das rote Lämpchen geht an, du atmest einmal tief durch, schließt deine Augen und spielst völlig frei deinen Groove runter.


Du spielst tight auf das Metronom. Auch länger als drei Takte. Du hältst das Timing perfekt, ohne schneller oder langsamer zu werden. Wenn es sein muss, spielst du sogar ohne Metronom sauber!

Du lernst neue Grooves locker und entspannt

Selbst wenn du auf Basslinien stößt, die du noch nicht kannst, bleibst du locker.

 

Nicht nur, dass du neue Songs schon innerhalb von ein paar Minuten mitspielen kannst (statt nach Tagen oder Wochen), du weißt auch genau, was du üben musst, um dich noch weiter zu verbessern.

 

Du kannst neue Grooves systematisch analysieren und visualisieren - und sie dann aus dem Bauch heraus spielen, ohne darüber nachdenken zu müssen.

So und ähnlich wünschen sich die meisten Bassisten ihren Musikeralltag.

Leider sieht die Realität bei Einigen ganz anders aus. Viele sind ganz und gar nicht zufrieden, mit dem was sie spielen. 

Klingen deine Grooves gar nicht nach "Groove", sondern mehr nach Fingerübung?

Neulich habe ich eine Email von einem meiner Newsletter Abonnenten bekommen:


“Ich habe das Gefühl, ich kann spielen, was ich will, Betonungen variieren, sonstwas, es klingt bei mir immer nach (abgewandelter) Tonleiter. Das, was ich jetzt einfach mal "Groove" nennen möchte, will sich bei mir einfach nicht einstellen”


Findest du dich darin wieder?


Viele Bassisten haben das Gefühl in eingefahrenen Mustern festzustecken. Sie spielen gefühlt immer das Gleiche und sind frustriert und demotiviert.


Und sie fragen sich:

"Was muss ich üben, um so zu grooven, wie die auf YouTube?!"

Warum grooven die so geil und du nicht? Was ist das Geheimnis? Musst du mehr Tonleitern üben? Mehr Technik? Geschwindigkeit? Harmonielehre?

Wir sind von der Menge der Möglichkeiten überfordert und üben ohne Konzept einfach drauflos. Ohne Plan geraten wir schnell ins "Dudeln" (und wissen eigentlich, dass uns das nicht weiterbringt, oder?).

Ich hatte bisher einige Schüler, die schon Jahrzehnte lang gespielt haben, auch in Bands und auf Bühnen, und immernoch auf Anfängerlevel waren. Einfach weil sie kein Konzept und keine Struktur hatten und mehr gedudelt haben, statt wirklich zu üben.


Eins habe ich daraus gelernt:


Um dich wirklich weiter zu entwickeln, brauchst du einen klaren Plan, was du üben musst!

Ich hab nur wenig Zeit und dann übe ich meistens für die Band

Wir schaffen uns permanent neue Songs drauf. Mehr schlecht als recht. Hauptsache wir können den Song einigermaßen begleiten, ohne völlig aus der Form zu fliegen.


Und wir nehmen uns nie die Zeit unsere grundsätzlichen Skills zu verbessern.


Fähigkeiten, die uns dabei helfen würden insgesamt bessere Musiker zu werden, neue Songs schneller zu verstehen und spielen zu können.


Das ist so, als würden wir versuchen mit einer stumpfen Axt einen Wald zu roden. Und wenn man uns fragt, warum wir die Axt nicht schärfen, antworten wir:


“Keine Zeit, ich muss Bäume fällen!” 

Das Problem dabei ist, dass du niemals grundsätzlich besser wirst, wenn du immer nur für die nächste Probe oder den nächsten Gig übst. Wenn du nicht das Fundament lernst, kriegst du vielleicht die Gigs und Proben hin, entwickelst aber nie deinen Groove weiter.

Rhythmik zu lernen, ist nicht so zeitaufwändig, wie du denkst.

Was würdest du denken, wie viel meiner Übezeit ich auf Rhythmik verwende?

 

Gerade mal zehn Minuten pro Tag.


Das ist wirklich nicht viel, bringt dich aber trotzdem kontinuierlich voran. Diese zehn Minuten läppern sich nämlich:


5 x pro Woche 10 Minuten machen über 40 Stunden Rhythmusübung in einem Jahr!


Stell dir vor du hättest 40 Stunden Rhythmikübung extra im Jahr. Einfach dadurch, das du 10 Minuten von deiner Übezeit für die Rhythmik abzwackst.

 

Dadurch würdest du im Endeffekt sogar Zeit sparen. Du verstehst neue Grooves schneller und musst sie weniger üben, um sie spielen zu können. Du könntest neuen Songs also entspannt und selbstbewusst begegnen. Ein- zweimal reinhören und du verstehst den Groove schon und du kannst mitspielen. Deine Band wird es dir danken.

Was hast du bisher versucht,
um deinen Groove zu verbessern?

Hast du schon ganz YouTube durchgescrollt?

Wenn du es gemacht hast wie ich, hast du dich schon kreuz und quer durch YouTube durchgeschaut.

 

Es gibt allerdings ein Problem: Konzept und Struktur sind auf YouTube Fehlanzeige.


Viele Videos sind zwar schon sehr hilfreich, ein strukturiertes Lernkonzept wirst du dort aber nicht finden.


Man kommt schon ein Stück weit voran. Aufs nächste Level kommt man mit YouTube Videos allerdings nicht.

Ein Problem: YouTube gibt kein Feedback

Nicht, dass es nicht genügend Bass Tutorials gibt. Es sind viel zu viele! Es ist unmöglich die Masse an Informationen zu filtern und die schlechten von den guten Videos zu trennen!


Und auch wenn du nur nach den guten Videos übst, kannst du nur raten, ob du die Übungen auch richtig umgesetzt hast.


Für vernünftiges Feedback bräuchtest du einen guten Basslehrer. Und der würde auch wieder Zeit und Geld kosten.

Oder hast du mit Büchern oder Apps geübt?

Kennst du das? Du hast was Neues gelernt, schaffst es aber einfach nicht daraus Musik zu machen?


Das liegt daran, dass Bücherwissen ist nicht immer sofort auf die Praxis übertragbar ist.


Denn obwohl Bücher in der Regel viel ausführlicher sind als YouTube-Videos, bieten sie uns nur Informationen, keinen vernünftigen Ablauf. Kein System.


Das ist wie wenn du einen Duden lesen würdest, um Dichter zu werden.


Am Ende bleibt fast immer die Frage offen: 

“Das ist ja toll zu wissen. Aber was stelle ich jetzt damit an?”


Oder du hattest so viel Anderes zu tun, dass das Buch nach einiger Zeit im Regal gelandet ist. Ich habe noch kein einziges Mal gehört, dass jemand ein Bass-Lehrbuch wirklich von Anfang bis Ende durchgearbeitet hat!


Es ist ein bisschen wie mit diesen ganzen Rhythmus-Apps. Vielleicht würden sie wirklich helfen, wenn man nur dranbleiben würde. Aber egal wie sehr man sich in den Arsch tritt, irgendwann verstauben sie dann doch wieder.


Und dann fühlen wir uns schlecht und denken, dass es uns einfach an Willenskraft fehlt.

“Üben, üben, üben”
Der schlechteste Ratschlag, den man geben kann

Auch der Spruch “Üben, üben, üben” bringt uns keinen Meter weiter. Wir alle wissen, dass wir nur dann vorankommen, wenn wir auch genug üben.


Das sagt uns aber immer noch nicht WAS wir üben müssen.


Als Bassist musst du nur eins: Tight sein!

Denk mal nach. Was haben die großen Bassisten alle gemeinsam?


Victor Wooten, Geddy Lee, Pino Palladino, Tim Commerford, Marcus Miller etc. spielen völlig unterschiedliche Stile.


Aber sie alle vereint eine grundlegende Gemeinsamkeit:


Die Fähigkeit immer sicher tight zu spielen. Also jede Note immer exakt an die richtigen Stelle zu setzen.


Was einen großartigen Bassisten ausmacht sind nicht die Slapriffs, die komplizierten Jazz-Tonleitern oder die Geschwindigkeit auf dem Griffbrett.


Ein fähiger Bassist, der andere mit seinem Spiel mitreißt und begeistert, hat vor allem ein bombenfestes, solides Rhythmusgefühl.


Wenn der Rhythmus steht, brauchst du keine vielen Noten, um cool zu grooven.


Wenige Noten + bombenfester Rhythmus = “Wow, wie geil. Lass uns tanzen!”


Viele Noten + wackeliger Rhythmus = “Ich geh mir mal ein Bier holen...”


Erst nachdem ich selbst angefangen hatte, mich wirklich auf meinen Rhythmus zu konzentrieren und ihn zu trainieren, haben meine Grooves den Namen “Groove” auch verdient! Ich wurde rhythmusfester, selbstsicherer und bekam immer mehr das Gefühl wirklich zu wissen was ich tue.


Als mein Gitarrist mich während der Probe darauf angesprochen hat, dass ich echt besser geworden bin, was meinst du wie stolz mich das gemacht hat!


Aber auch an der Reaktion vom Publikum habe ich gemerkt, dass sich was verändert hatte. Ich war eine Einheit mit meinem Drummer geworden. Die nassgetanzten Leute vor der Bühne waren der lebende Beweis.

Du kannst herumdudeln wie du willst. Am Ende gewinnt immer der "Punch" von einem tighten Groove

Ein bombenfestes Rhythmusgefühl hilft dir nicht nur dabei gelernte Grooves besser nachzuspielen. Du kannst entspannt Grooves aus dem Ärmel schütteln, ohne darüber nachdenken zu müssen.


Und tight zu sein ist die absolute Grundlage für jedes andere Bass Skill. Egal ob Slappen, Tapping oder Solospiel. Erst mit einer soliden Basis wird daraus Musik.


Stell dir das wie ein Haus vor: Deine eigenen Basslinien sind das Erdgeschoss, Slappen meinetwegen die geile Couch im Wohnzimmer und das Basssolo ist der fette Balkon mit Grill. Aber ein tighter Rhythmus ist das stabile Fundament unten drunter, das das alles überhaupt erst möglich macht.


Alle großen Bassisten sind tight. Und du kannst das auch.

Ich stelle vor...

Immer Sicher Tight

Werde ein selbstsicherer und groovender Bassist, durch systematisches Training und gründliches Verständnis deiner Rhythmik - Entwickle ein bombenfestes Rhythmusgefühl für mehr Spaß im Proberaum und auf der Bühne

Immer Sicher Tight ist ein systematisch aufgebauter Onlinekurs, der dir hilft dein Rhythmusgefühl zu verbessern und die theoretischen Hintergründe zu verstehen.


Eine konkrete und strukturierte Herangehensweise: Aufeinander aufbauende Lektionen, gründlich erklärt und vorgeführt, mit spezifischen Übungen für deine eigenen Übesessions.


Du bekommst nicht einfach nur Infos, sondern eine klare Schritt für Schritt Anleitung. Ich leite dich Stück für Stück an, gebe dir konkrete Übungen und begleite dich bei jedem Schritt deines Wegs.

Das lernst du im Kurs:

  • 1
    Entwickle deinen inneren Puls
    Wie du ein bombenfestes Rhythmusgefühl entwickelst und immer weißt wo deine Noten hingehören.

  • 2
    Spiele entspannt und ohne drüber nachzudenken
    Vergiss mitzählen. Wie du locker Grooves aus dem Ärmel schüttelst, ohne die ganze Zeit mit dem Kopf dabei zu sein. 

  • 3
    Schwere Grooves - analysieren, verstehen und spielen 
    Lerne neue Grooves schneller und leichter, dadurch dass du die rhythmischen Hintergründe wirklich verstehst, statt dich auf dein Gefühl verlassen zu müssen.
  • 4
    Fortgeschrittene Rhythmen, Triolen und Shuffle
    Entwickle ein gründliches rhythmisches Verständnis und werde ein vielseitiger Bassist, der sich auf alle Stilistiken einstellen kann.

  • 5
    Microtiming Masterclass mit Lars Lehmann
    Über Tight hinaus - Lerne “Laid Back” und “In Front” zu spielen, in der Masterclass von und mit dem Ausnahmebassisten, Bass-Dozent und Buchautor Lars Lehmann.

  • 6
    Effektiv Üben - verzehnfache deinen Fortschritt
    Wie dein tägliches effektives Üben so selbstverständlich wird, wie Zähneputzen. Sodass du dich stetig weiterentwickelst, ohne dir "in den Arsch treten" zu müssen

Was du mit Immer Sicher Tight bekommst:

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    18 Video-Lektionen mit Erklärungen und den besten Übungen, um dein Rhythmusgefühl zu stärken
  • 21 begleitende Arbeitsblätter zu den einzelnen Übungen

  • 24 von mir aufgenommene Übungsgrooves, für die Umsetzung der Theorie in die Praxis

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    + Bonus: Feedback in meiner geschlossenen FB-Gruppe durch mich und andere Kursteilnehmer

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    + Bonus: Modul Effektiv Üben - Zwei Videos + begleitendes Arbeitsblatt 

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    + Bonus: Microtiming Masterclass mit Lars Lehmann - ein zwanzigminütiges Video + Backingtrack zum Üben

Ein sicheres Rhythmusgefühl hat nichts mit Talent zu tun. Einzig und allein damit, das Richtige zu üben

Diese und weitere Lektionen erwarten dich im Kurs:

  • Der Puls - wie du intuitiv timingfest wirst, ohne darüber nachzudenken

  • Die Salamitaktik -  Wie du selbst komplizierte Grooves häppchenweise lernst, ohne dich zu überfordern

  • Das Legostein Prinzip, mit dem du alle Noten 100% richtig platzierst

  • Meine einfache Drei-Schritte-Methode, um mir den Groove aus einem Song raus zu hören

  • Der Rhythmus-Brainfuck - so gewöhnst du dein Gehirn selbst an die schwersten 16tel-Rhythmen

  • Die Rhythmus-Analyse-Checkliste - Fünf Schritte, mit denen du jeden Song lernst, EGAL wie schwierig er ist

  • Drei ausführliche Groove-Analysen, die ich mit dir zusammen mache, damit keine Frage offen bleibt

  • Die "Wechsel-Methode" mit der du Triolen in Fleisch und Blut übergehen lässt

  • Wie du 16tel-Triolen effektiv übst und wieso sie viel einfacher sind, als du denkst

  • Die binäre und ternäre Rhythmuspyramide - deine Meisterübung für die nächsten Jahre

  • Shuffle verstehen - Wieso Shuffle logisch ist und nicht nur "Feeling"

  • 16tel Shuffle - weder so selten noch so kompliziert, wie du denkst

  • Über Tight hinaus - Wie du vor und hinter dem Beat spielst (In Front & Laid Back)

Das sagen Schüler und Kursteilnehmer über Immer Sicher Tight

"Hatten gestern einen 4 stündigen Gig in nem Rockerclub, ich war meiner Meinung nach zum ersten Mal die ganze Zeit voll auf dem Punkt was das Timing anbelangt.
Dein Kurs wirkt Wunder, danke dir dafür."

Hans B.

"Wenn ich mit Freunden zusammen Musik mache, steh ich nicht einfach da und mache "dumm dumm". Ich habe ein Schema im Kopf, das mir Sicherheit gibt, in dem ich mich bewegen kann. Du hast ein einfaches Modell, damit verstehe ich Musik, kann sie visualisieren und leicht spielen."

Sebastian H.

"Besonders gefallen hat mir die Herangehensweise, kleine Rhythmusmuster zu verinnerlichen, so dass man neue Rhythmen schneller analysieren und nachvollziehen kann. Ich spiele immer noch viel nach Gefühl, kann aber mit mehr Übung mit den neuen Techniken besser verstehen was ich da eigentlich spiele."

Thorben S.

Risikofrei ausprobieren -
mit der 60 Tage Geld-zurück-Garantie

Ich habe das Material des Kurses in über 10 Jahren mit dutzenden Schülern getestet und verfeinert, daher bin ich zu 100% davon überzeugt. Aber ich will dir Zeit geben dich selbst mit den Inhalten auseinander zu setzen und gründlich damit zu üben - und dann zu entscheiden, ob er das Richtige für dich ist.

 

Probiere den kompletten Kurs aus! In 60 Tagen kannst du alle Inhalte durcharbeiten. Solltest du dann nicht absolut begeistert von dem Kurs sein, möchte ich, dass du dir dein Geld zurück holst.


Ganz einfach: Melde dich an und überzeug dich selbst. Wenn die Übungen dir nicht dabei helfen dein Rhythmusgefühl grundsätzlich zu verbessern und die Theorie zu verstehen, schreib mich an. Schick mir einfach eine Email, zeig mir, dass du die Übungen gemacht hast und ich überweise dir den vollen Kaufbetrag zurück.

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Bist du unsicher,
ob der Kurs dir helfen kann?

Hier findest du meine Antworten auf häufige Fragen

Ich bin noch Anfänger. Muss ich zuerst ein paar Grundlagen lernen, bevor mir der Kurs was bringt?

Ich glaube ich bin schon zu fortgeschritten für den Kurs. Was sagst du dazu?

Macht es nicht mehr Sinn mir einen echten Basslehrer zu suchen?

Ich weiß nicht genau, ob ein Onlinekurs das Richtige für mich ist. Es erfordert halt viel Selbstdisziplin und ich bin nicht sicher, ob ich ihn genug nutzen würde

Ich hab wenig Zeit zum üben, weil ich hauptsächlich Songs für die Band lerne

"Rhythmus war für mich eher ein Gefühl. Ich wusste aber nicht wirklich, was sich dahinter verbirgt. Mittlerweile habe ich verstanden, wie wichtig es ist, den Rhythmus eines Songs nicht "nur" zu fühlen, sondern wirklich zu verstehen. Das hilft einem bei vielen Dingen - sowohl beim Covern als auch beim Erarbeiten eigener Basslinien."

Vincent F.

"Es fällt mir inzwischen leichter und geht schneller mich auf eine unbekannte, rhythmische Figur einzulassen. Es kostet mich weniger Mühe gleichzeitig den Rhythmus und alles andere im Auge bzw. Ohr zu behalten."

Felix S.

Das klingt ja super, aber...

Ich habe über zehn Jahre Studium und Selbststudium gebraucht, um das Prinzip der Rhythmik so gründlich zu verstehen, das Kurskonzept zu entwickeln und auf seine Essenz herunterzuschleifen.

Es gab damals nirgendwo einen strukturierten Kurs dieser Art.


Deshalb bin ich total froh, dieses System erstellt zu haben, das es dir wesentlich einfacher macht, all das zu lernen, wofür ich so viel Zeit gebraucht habe!


In dem Sinne ist der Kurs eine Abkürzung für deine Fähigkeit zu grooven.


Stell dir vor, wie es in einem Jahr aussehen könnte, wenn du in deinen Groove investierst:


Stehst du mit deiner Band im Proberaum? Auf der Bühne? Wie fühlst du dich, wenn du eine untrennbare Einheit mit deinem Drummer bildest? Wenn die Leute im Publikum tanzen und du weißt, dass das deinem Groove zu verdanken ist?


Stell dir vor, wie du coole Grooves aus dem Ärmel schüttelst und dabei selbstsicher und völlig entspannt bist. Und wie stolz du auf dich bist, wenn dir klar wird, wie sehr du dich in einem Jahr entwickelt hast.


Alles was du dafür brauchst, ist ein kleiner Vorschuss an Selbstvertrauen, dass du das schaffen kannst. So wie ich das auch konnte.


Niemand nimmt dir die Entscheidung ab. Hau rein!

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