Neu: Der E-Bass Onlinekurs speziell

für Anfänger!

Lerne ganz einfach von zuhause aus. Mit Spaß und System - ohne Abo! 

Die Anmeldung endet:
Fr. 11.12. um 23:59 Uhr

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Lerne E-Bass von Anfang an richtig und vermeide schlechte Gewohnheiten

Das Bass Anfänger System ist ein erprobter, systematisch aufgebauter Online Anfängerkurs, der dich am Bass voran bringt und Spaß macht! 

Auch und besonders dann, wenn du:

  • … noch nie ein Instrument gespielt hast und dauernd Knoten in den Fingern hast
  • … von der Menge an Infos aus dem Netz überfordert bist und keine Ahnung hast, wo du anfangen sollst
  • … dir wünscht sicherer am Bass zu werden und spontan losspielen zu können

Das Bass Anfänger System begleitet dich von deiner ersten Note auf dem Bass bis zur eigenen, kreativen Liedbegleitung.
In deinem eigenen Tempo und ohne Abo

  • Praxisnahes Lernen mit Spaß - Entwickle deine Fähigkeiten anhand echter Songs, mit denen das Üben Spaß macht.
  • Reif für die Band - Du musst nicht jahrelang üben, um in einer Band spielen zu können. Ich gebe dir alles an die Hand, was du brauchst um Songs auf dem Bass zu begleiten.
  • Vermeide typische Anfängerfehler - Mit meiner genauen Anleitung vermeidest du schlechte Angewohnheiten, die du dir sonst mühsam wieder abtrainieren müsstest.
  • Sauber spielen ohne Handkrämpfe - Lerne aus meinen Fehlern und vermeide Schmerzen und (chronische) Verletzungen durch ungesunde Haltung
  • Musik verstehen - Was du wann spielen kannst? Ich verrate es dir - und erkläre dir auch warum das so ist.
  • Sicherer am Bass - mit stufenweise aufeinander aufbauenden Übungen aus über 15 Jahren Erfahrung im Unterrichten

Erfahrungen meiner SchülerInnen

Susanne Z. 

Ein Rund-um-Sorglos-Paket

Die Lektionen finde ich gut strukturiert, praktisch-analytisch und sehr hilfreich. Denis gelingt es aus meiner Sicht, die Motivation aufrechtzuerhalten durch gute Mischung aus grundlegenden Themen (Haltung) und Basic-Songanalyse/-Begleitung. Ein Rund-um-Sorglos-Paket.

I'm happy und fühl mich gut vorbereitet für mehr. :-)

Peter Gizzi

Mehr Sicherheit auf dem Griffbrett

Früher habe ich immer mit nur einem Finger gespielt, jetzt klappt das mit dem Wechselschlag schon viel besser. Die Sicherheit auf dem Griffbrett nimmt deutlich zu. Allerdings verbinde ich eher keine Notennamen damit, sondern spiele mit Patterns. Aber das reicht für mich aus.

Ulrike Hödel

Man braucht keine Vorkenntnisse

Ich kenne jetzt verschiedene Fingersätze und finde die zur Tonleiter passenden Töne. Didaktisch super für Anfänger. Nach dem Unboxing geht es los. Man braucht keine Vorkenntnisse.

Ich bin zum Bass gekommen, wie fast jeder Bassist. Eine befreundete Band brauchte einen Bassisten und ich hatte Mittwoch abends noch nichts vor - zack, Bass umgeschnallt und losgelegt. Kommt dir das bekannt vor?

Meine Probleme als Bass Anfänger waren die Typischen: Ich hatte permanent Knoten in den Fingern, wusste nicht welche Töne wann passen oder wie man sich einen Song raushört . Ich hatte keine Ahnung wie man richtig greift und anschlägt. Mensch, am Anfang wusste ich nicht einmal wie man den Bass überhaupt richtig hält!

Kurzum: Ich hatte noch von nichts eine Ahnung und konnte, trotz großer Begeisterung, noch nicht viel mitspielen.

Gefetzt hat es trotzdem!

In der Schule hatten wir zum Glück einen Internetanschluss und ich verbrachte meine Freistunden damit, im Netz nach Tabs zu suchen, die ich mir für zuhause ausdrucken konnte.  

Nach der Schule saß ich oft stundenlang alleine in meinem Zimmer und übte Riffs von Led Zeppelin hoch und runter.

Dann bekam ich einen eigenen Rechner mit Internetanschluss und YouTube wurde gegründet. Das änderte alles für mich.

Heute haben wir keinen Mangel an Infos mehr. Im Gegenteil: Das Internet überschüttet uns mit Bass-Lernvideos. Wir bekommen mehr Input als wir verdauen können. Wir wühlen uns durchs Netz, auf der Suche nach passenden Übungen, die uns wirklich weiterhelfen.

Wie viele "BEST BEGINNER EXERCISES" gibt es eigentlich?!

Das Problem mit all den YouTube Videos ist, dass man als Anfänger gar nicht weiß, welche Übungen hilfreich sind und welche nicht. Wir können Stunden mit einer Übung zubringen, ohne sie richtig hinzubekommen oder überhaupt zu verstehen, wozu sie gut ist. Richtig?

Und nachfragen? Geht nicht. Wenn wir rein autodidaktisch lernen, sind wir auf uns alleine gestellt. Niemand schaut uns auf die Finger, um unsere Haltung oder unsere Spieltechnik zu korrigieren (hallo Karpaltunnelsyndrom). Niemand weist uns auf schiefe Töne hin und niemand ist da, um unsere Fragen zu beantworten.

In meiner Laufbahn als Basslehrer habe ich drei typische Fallen festgestellt, in die fast jeder Autodidakt tappt.

1. Die "Technikfalle"

Eine gesunde und effiziente Technik am Bass kommt nicht von selbst, wir müssen sie bewusst lernen und üben.

Wenn wir komplett ohne Anleitung spielen, tendieren wir dazu den Bass wie einen Spaten anzupacken und mit viel Kraft zuzugreifen. Wir umschließen den Hals mit der Hand, der Daumen schaut oben übers Griffbrett und wir greifen mit den ersten zwei oder drei Fingern.

Die typische Haltung vieler Anfänger. Erkennst du dich wieder?

Das Problem: Wir sind an einer Position verhaftet und können uns schwer das Griffbrett hoch und runter bewegen. Wir sind unflexibel in den Fingern und müssen jedes Mal die ganze Hand bewegen, wenn wir eine andere Note spielen wollen. Wir erreichen nur drei Bünde.

Daraus folgt, dass wir streng limitiert sind, in dem was wir spielen können. Wenn wir uns diese Art zu greifen aneignen, werden wir viele Songs niemals spielen können. Es ist physikalisch unmöglich.

Die richtige Haltung betrachtet den Bass nicht wie einen Spaten, sondern viel eher wie eine Flöte. Die Hand steht ca. im 90 Grad Winkel zum Griffbrett. Der Daumen liegt mittig auf der Halsrückseite, während die Finger gerade von vorne auf den Bünden liegen.

Merkst du wie viel lockerer und entspannter das aussieht?

Besser: Wir sind sicher und flexibel und können in jeder Position vier Bünde abdecken. Wir haben ein optimales Bewegungsspektrum und keine Basslinie ist vor uns sicher.

Aber auch mit der rechten Hand können wir Fehler machen. 

Die rechte Hand ist für zwei Dinge zuständig: Einerseits für das Anschlagen der Saiten, da erzähle ich dir vermutlich nichts Neues. Zum Anderen aber auch für das Dämpfen der Saiten, die wir gerade nicht spielen. 

Wenn man sich nie mit der Technik seiner Anschlagshand befasst hat, macht man oft folgende Fehler: 

Man achtet nicht auf den Wechselschlag und spielt unter Umständen nur mit einem Finger. Man dämpft die tiefen Saiten nicht mit dem Daumen, sondern lässt sie frei schwingen, was Störgeräusche produziert.

Ganz typischer Anfängerfehler: Das "Fahrradfahren" mit  dem Zeigefinger 

Das Problem: Auf die Art ist unsere Geschwindigkeit stark eingeschränkt. Außerdem bekommen wir keinen sauberen Klang hin.

Mit der richtigen Technik spielen wir hingegen flüssig, abwechselnd mit Zeige- und Mittelfinger, wenn wir aufwärts spielen und mit “Raking”, wenn wir abwärts spielen (was Raking ist und wann wir es einsetzen zeige ich dir im Kurs). Außerdem setzen wir immer unseren Daumen nach, um die tiefen Saiten zu dämpfen, sodass wir einen klaren, sauberen Klang und keine Störgeräusche haben.

Ein sauberer Wechselschlag, Raking und Nachsetzen mit dem Daumen - 
das können Autodidakten selten

Besser: Mit der richtigen Technik können wir jede mögliche Basslinie, jeden Groove und jedes noch so schnelle Riff lernen. Natürlich müssen wir das üben, aber wir stellen uns keine zusätzlichen Hindernisse in den Weg, indem wir uns auf eine schlechte Technik stützen.

2. Die "Tellerrandfalle"

Ich hatte mal einen Schüler, nennen wir wir ihn Thorsten, der sich nach Jahren endlich dazu durchgerungen hatte Bassunterricht zu nehmen. Er spielte schon eine ganze Weile, lange genug zumindest, um kein Anfänger mehr zu sein. Ab einem gewissen Punkt war er aber immer auf einem Level hängen geblieben.

Er hatte eine ganz bestimmte Art Songs zu begleiten, einen ganz bestimmten Fingersatz und ganz bestimmte Riffs, die sich immer wiederholten. 

Er war oft ratlos was er üben sollte. Manche Themen waren ihm einfach zu kompliziert, weil er niemanden hatte, der ihm dabei half einen Zugang zu finden.

Also fiel er immer auf das zurück, was er schon konnte. Er übte seine immer gleichen Riffs hoch und runter und lernte dabei natürlich nichts Neues. Mehrere Jahre drehte er sich damit im Kreis. 

Wenn man zu wenig Input bekommt, gerät man leicht in den "Dudelsumpf"

Thorsten war total frustriert und sagte selbst:

"Ich spiele immer den selben Mist. Ich spiele jetzt schon seit ein paar Jahren Bass, aber ich fühle mich gar nicht wie ein richtiger Bassist.”

Und damit ist Thorsten kein Einzelfall, tatsächlich ist das sogar eher die Regel.

Ganz zu Anfang lernen wir viel Neues. Sobald wir aber die ersten Erfolge erzielen, verlangsamt sich unser Lernen allerdings oft. Wir gewöhnen uns unsere ersten Fingersätze an, die ersten Riffs und Songbegleitungen klappen.

Das ist ja super: Wir haben uns ein erstes Handwerkszeug erarbeitet, mit dem wir spielen können und kosten das auch aus.

Aber: Wenn wir immer nur das anwenden, was wir schon können, besteht die Gefahr, dass wir uns nicht mehr weiter entwickeln und wir wie Thorsten in die Tellerrandfalle geraten.

Um das zu vermeiden, brauchen wir rechtzeitigen Input von außen. Wir brauchen jemanden, der uns über unseren Tellerrand hinaus führt. Jemanden, der uns hilft den Zugang zu neuen Themen zu finden. Jemanden, der uns motiviert und uns dabei hilft mit Spaß Neues zu lernen.

Hi, ich bin Denis Busch.

Ich bin Online Basslehrer und der Gründer und Betreiber von Basscoach.de.


Ich spiele und unterrichte seit mehr als 15 Jahren.

Du kennst mich vermutlich von meinem YouTubekanal


Vielleicht hast du aber auch auf Bonedo.de von mir gelesen oder bist über mein Interview in der Bass Quarterly auf mich aufmerksam geworden.

Gerade als Anfänger kannst du auf dem Bass riesige Sprünge machen!

Kein anderes Instrument macht so schnell Spaß wie der Bass! Mit seinen tiefen, kraftvollen Tönen, hat der Bass selbst schon so viel Druck, dass wir gar nicht so viel können müssen, um schon einen großen Effekt zu erzeugen. Ein beherzter Griff in die tiefen Saiten und “BUMM”.
Wenn du mit Leidenschaft dabei bist (und ein bisschen Hilfe hast), kannst du tatsächlich schon schnell sehr bandreif sein. Ich war schon in meiner ersten Band, als ich noch gar keinen eigenen Bass hatte. Und es hat funktioniert!
Stell dir vor, du könntest in ein paar Wochen deine ersten Songs begleiten und vielleicht mit Freunden Musik machen oder in eine Band einsteigen. Vielleicht sogar ein paar Auftritte spielen?
Das liegt absolut im Bereich des Möglichen!
Es gibt eine ganz typische Entwicklung eines Bass-Anfängers mit der richtigen Hilfe.

Stufe 1 - Die Grundphase 

Damit du dir keine ungesunden Gewohnheiten aneignest, entwickelst du zuerst die richtige Haltung, die richtige Greifweise und den richtigen Anschlag.
Aber nicht nur mit reinem Trockenübungen, sondern mit echten Songs, die genau auf dein persönliches Level zugeschnitten sind (die gebe ich dir gerne).
So ist sichergestellt, dass du, eine effektive Technik lernst, mit der du alles spielen kannst, ohne dir Schmerzen oder Verletzungen zuzuziehen. 
Das Üben mit echten Songs macht zusätzlich einfach Spaß. Das macht es leicht auch dran zu bleiben.

Stufe 2 - Die Experimentierphase

Wenn die ersten Griffe sitzen, kannst du schon in eine Band einsteigen. Du lernst Basslinien aus Songs nachzuspielen und wirst immer sicherer darin, Lieder zu begleiten.
Du kannst dich immer leichter in unbekannte Songs einfinden - beim Spielen in der Band, aber auch zuhause mit Songs und Playalongs.
Mit jedem neuen Lied, das du lernst, jeder Note, die du spielst, wirst du besser am Bass.  Du entwickelst eine solide Routine und ein Repertoire an Basslinien, die du schon kannst.

Stufe 3 - Die Aha-Phase

Du beginnst zu verstehen wie Musik funktioniert. Wie Akkorde aufgebaut sind, wie man die Tonleitern spielt, welche es gibt und wozu man sie überhaupt braucht.
Du findest dich besser auf deinem Griffbrett zurecht und kannst selbst mittelschwere Bassläufe sauber spielen, ohne dir die Finger zu verrenken.
Du weißt wo die Noten liegen, was du wann spielen kannst und wirst kreativer in der Liedbegleitung.
Du musst immer weniger nach Tabs spielen, sondern kannst dir oft schon selbst Basslinien heraushören.

Stufe 4 - Die kreative Phase

Du fühlst dich sicher an deinem Instrument. Der Bass ist zu deiner Spielwiese geworden, auf der du deine Kreativität ausleben kannst.
Du kannst spontan losspielen und auch schnell in unbekannte Songs einsteigen.
Es fällt dir immer leichter neue Songs zu lernen und mitzuspielen. Du lieferst einen soliden Groove ab und denkst dir sogar eigene Basslinien aus.
Ob zuhause für dich, mit Freunden im Proberaum oder auf der Bühne - das Spielen macht einfach Spaß!

Stufe 5 - Die Flow-Phase

Du kennst dein Instrument in- und auswendig und bist weit über richtiges Spielen und sauberes Greifen hinaus. Vielmehr fängst du an, dich mit Nuancen zu befassen, die deinen Groove erst recht zum Leben erwecken: Microtiming, Dynamik, Sound & Phrasierung.

Du spielst Konzerte mit festen Bands oder wirst als Sideman/frau gebucht. Vielleicht betreibst du einen eigenen YouTubekanal und hast selbst SchülerInnen.

Wenn du in dieser Stufe angekommen bist, bist du ein/e vollwertige/r MusikerIn und stehst auf einer Stufe mit deinen LieblingsmusikerInnen.

Das ist die Phase in der du mit Fug und Recht von dir behaupten kannst: 

Du kannst deinen Shit!

... nur der Weg dahin ist nicht unbedingt so einfach.

"Gerade als junger Musiker muss man eine gewisse Bereitschaft mitbringen, Scheiße zu fressen!"

Lars Lehmann - Freelance Bassist, Autor und Dozent

Das klingt ja alles schön und gut, aber...

... diese 5 Stufen muss man auch erstmal durchlaufen! Und das bedeutet jahrelanges, kontinuierliches Üben.
Genau wie du, habe ich Stunde um Stunde damit zugebracht mir die Finger zu verrenken und schiefe Töne zu produzieren, bevor irgendetwas tatsächlich funktioniert hat!
Als Autodidakt habe ich eine ganze Menge Fehler gemacht. Die meisten davon waren absolut überflüssig, einige einfach nur hinderlich, manche haben allerdings bleibende Schäden hinterlassen - mit denen ich noch heute lebe.

Mein größter Anfängerfehler

Der größte Fehler war, dass ich mir nicht rechtzeitig einen Lehrer gesucht habe, weil ich dachte, dass ich das alleine genauso gut hinkriege. Naja, Einbildung ist auch ne Bildung.
Das führte zu einer Reihe von Folgefehlern, die mit einem (guten!) Lehrer einfach hätten vermieden werden können.
Zum Beispiel habe ich oft viel zu schwere Sachen geübt. Stundenlang habe ich mir die Zähne an Songs ausgebissen, die einfach noch viel zu schwer für mich waren. 
Dadurch blieb oft der Lernerfolg aus, was mich frustriert und demotiviert zurückgelassen hat. 

Zum Glück hatte ich meinen Teddy zum Trösten

Oder ich habe ohne Plan einfach irgendetwas geübt, was mir gerade vor die Nase kam. Heute ein bisschen den einen Song, morgen ein bisschen den anderen. 
Das war natürlich alles andere als effektiv. Das war leicht zu merken, weil ich einfach nicht besser geworden bin!

Oft habe ich auch nach Tabs aus dem Netz gespielt. Und Tabs sind nicht grundsätzlich schlecht! Sie haben mir immerhin dabei geholfen Songs mitzuspielen, das ist doch gut oder?


Ja, auf jeden Fall. Aber so wie dich Ausmalbilder nicht zum Maler machen, wirst du durch Tabs auch nicht zu einem/einer besseren BassistIn!


Das Problem mit Tabs 


Tabs sagen dir zwar welche Bünde du greifen musst, sie verraten dir aber nicht, wie du deine Hand halten musst, um kein Karpaltunnelsyndrom oder eine Sehnenscheidenentzündung zu bekommen.

Kein Problem, wenn du mal was nach Tabs spielst. Aber besser wirst du dadurch nicht.

Sie bringen dir nicht bei zu grooven, so dass deinem Gitarristen die Kinnlade runterklappt.


Sie zeigen dir nicht, wie du eine Einheit mit deinem Schlagzeuger bildest und sie helfen dir auch nicht dabei Songs rauszuhören oder eigene Basslinien zu entwickeln.


Dann doch lieber YouTube... oder?


YouTube ist super, wenn man ein mundgerechtes Stück Content zu einem bestimmten Thema sucht. Wann immer ich etwas Konkretes brauche, suche ich mir ein YouTube Video dazu raus. Echt praktisch. Wahrscheinlich bist du so auch auf meinen Kanal gestoßen, oder?

Als Anfänger stehst du allerdings vor dem Problem, dass du ja noch gar nicht weißt, welche Infos du brauchst! Das richtige Video zu finden ist vielmehr Glückssache, als dass du gezielt danach suchen könntest.
Sprich: Es frisst einfach Unmengen an Zeit!
Für mich war das damals kein Problem. Ich war ein junger Kerl und wusste nicht wohin mit meiner ganzen Zeit. Da kann man viele Umwege machen und trotzdem voran kommen. Heute wäre das völlig undenkbar für mich!

Wenn man mitten im Leben steht, einen festen Job hat, Freunde, Hobbies, vielleicht Kinder, kann man nicht stundenlang YouTube durchforsten, in der Hoffnung, dass man auf ein Goldnugget stößt.
Man hat ja oft schon wenig Zeit zum Üben. Wenn man sich dann erst noch seine Inhalte raussuchen muss, kommt man ja zu gar nichts mehr!

Drei Stunden vor YouTube - Null Minuten geübt

Die meisten von uns haben einfach nicht die Zeit jedes einzelne YouTube Video durchzubüffeln, in der Hoffnung, dass wir was draus mitnehmen können.
Genau aus diesem Grund habe ich ein System entwickelt, mit dem du dich strukturiert am Bass weiterentwickeln kannst.
Kein Suchen nach passenden Videos mehr. Kein Rätseln, ob die Lektionen überhaupt SINN für dich machen!
Mit stufenweise aufeinander aufbauenden Übungen hole ich dich ganz am Anfang ab und führe dich Schritt für Schritt durch den Prozess des Bass Lernens.
Nach über 15 Jahren Erfahrung im Bass Lernen und Lehren (und Lieben!), darf ich dir endlich meinen Onlinekurs speziell für Bass Anfänger vorstellen:

Das Bass Anfänger System ist ein erprobter, systematisch aufgebauter Online Anfängerkurs, der dich am Bass voran bringt und Spaß macht!

Der Kurs begleitet dich von deiner ersten Note auf dem Bass bis zur eigenen, kreativen Liedbegleitung. Mit echten Songs, in deinem eigenen Tempo und ohne Abo.

Im Kurs führe ich dich einfach und systematisch an den Bass heran. Alle Inhalte werden wie gewohnt leicht verständlich und gehirngerecht erklärt. Du musst dafür keine Noten lesen können und dich nicht in Musiktheorie auskennen.

Du bekommst klare, praxisbezogene Übungen, die aufeinander aufbauen und Spaß machen. Keine trockenen Übungen, sondern abwechslungsreich und strukturiert. Du lernst viel anhand von echten Songs, die du schon kennst.

Zu jeder Lektion bekommst du konkrete Übungsaufgaben, anhand derer du dir den Stoff einprägen und direkt praktisch umsetzen kannst. Hier geht es um praxisbezogene, musikalische Übungen, die Spaß machen. Diese Übungen sind speziell für Anfänger erstellt worden. Keine zu schweren Übungen, an denen man festhängt und die Motivation verliert.

Vermeide schlechte Gewohnheiten

Du lernst direkt die beste Greifhaltung und den richtigen Anschlag für flüssige, saubere Basslinien, ohne Schmerzen oder Verletzungen. So eignest du dir keine Fehler an, die du dir später wieder mühsam abtrainieren musst.

Lerne dein Griffbrett kennen

Du wirst sicherer auf deinem Griffbrett, lernst wo du welche Töne findest (auch über den 5-ten Bund hinaus) und wie du dich freier auf deinem ganzen Griffbrett bewegst. Das hilft dir beim Lernen von Songs und sogar beim Improvisieren.

Werde rhythmussicher

Du entwickelst ein rhythmisches Verständnis und die Fähigkeit im Takt zu bleiben, ohne schneller oder langsamer zu werden. So schaffst du es einen mitreißenden Groove zu spielen, der zum Tanzen animiert.

Entwickle eigene Basslinien 

Du lernst die Grundlagen der Liedbegleitung, sodass du eigene Basslinien schreiben kannst und nicht immer nach Tabs spielen musst. Du wirst freier und eigenständiger und kannst dich kreativ auf dem Bass ausdrücken.

Diese Themen erwarten dich im Kurs

1

Modul 1: Die Basics - 

Haltung, Anschlag und Greifen

Sicheres und sauberes Spiel braucht ein solides Fundament. Wir beschäftigen uns daher zuerst mit den wichtigen Basics: Richtiges greifen ohne Krämpfe zu bekommen und und ein sauberer Anschlag, der Störgeräusche vermeidet.

Mit Hilfe meiner genauen Anleitung vermeidest du typische Anfängerfehler, die dir das Spielen erschweren oder sogar zu Verletzungen führen können.

1. Sauber und effektiv anschlagen
2. Die Achtelnoten auf dem Bass
3. Richtig greifen und ersten Song begleiten
4. Greifen mit allen Fingern
5. Liedbegleitung auf der E- und A-Saite - mit allen Fingern


2

Modul 2: Spielen von Songs - 

Sauber über alle Saiten

Neurologen wissen: Spielen ist Lernen! Wir legen schon früh mit Songs los, um Gelerntes mit Spaß zu festigen und zu vertiefen. Du lernst das Greifen mit allen Fingern und Spielen über alle Saiten mit Songs, die ich speziell für dein jeweiliges Fähigkeitslevel ausgewählt habe.

6. Die "Muting Technik" - wie du ganz einfach Störgeräusche vermeidest
7. Zusammenführung - Das musst du beim Spielen grundsätzlich beachten
8. Drei Übungssongs zum bisher Gelernten - Videolektionen mit Tabs
9. "Muting Technik" #2 - So spielst du sauber über alle Saiten

3

Modul 3: Das Griffbrett verstehen -

Die praktische Anwendung von Moll und Dur

Um dein Griffbrett zu besser verstehen und ein besseres musikalisches Verständnis zu entwickeln, lernst du die zwei Tonleitern, auf denen alles aufbaut. Du entdeckst die verschiedenen Griffmuster der Tonleitern und übst sie wieder mit konkreten Songs.

10. Die einzige Tonleiter, die du wirklich lernen musst
11. Drei Basslinien aus der Dur Tonleiter - Videolektionen mit Tabs
12. Dunkel und böse: Die Moll Tonleiter
13. Drei coole Moll Grooves - Videolektionen mit Tabs

4

Modul 4: Immer im Takt - 

Rhythmustraining für BassistInnen

Ein Bassist muss vor allem eins: TIGHT SEIN. Statt vieler Noten, ist besonders der Rhythmus wichtig für einen coolen Groove. Ich zeige dir ein einfaches System, das dir hilft alle Noten immer genau im richtigen Timing zu spielen. Du bekommst konkrete Rhythmusübungen und trainierst wieder praxisorientiert mit echten Songs.

14. Rhythmus verstehen - Puls und Viertelnoten
15. Funkige Rhythmen - So lernst du einfach Sechzehntelnoten
16. Rhythmus Mastery - Sechzehntelnoten und -offbeats
17. Drei Beispiel Songs mit Achtelnoten - Videolektionen mit Tabs
18. Drei knifflige Grooves Sechzehntelnoten - Videolektionen mit Tabs

5

Modul 5: Das Basslinien Labor - 

Akkorde verstehen und Lieder begleiten

Das Verstehen von Akkorden hilft dir dabei kreativ eigene Basslinien zu schreiben und Lieder zu begleiten. Du lernst Songs spontan mitzuspielen und eigene Grooves zu entwickeln. Am Ende des Moduls kannst du frei nach Akkordsymbolen spielen und u.U. sogar improvisieren.

19. Wie Akkorde gebildet werden
20. So spielst du Akkorde auf dem Bass
21. Song mit "Arpeggios" begleiten - Videolektionen mit Tabs
22. Die Quinten Groove Kreation
23. Kreative Songbegleitung mit Akkordtönen
24. Der Groove Baukasten - Songs rhythmisch begleiten
25. Basslinien Deluxe - Songbegleitung mit Akkorden und Tonleitern

Bonus

Ich will dir den bestmöglichen Start am Bass ermöglichen. 

Zur Feier des brandneuen Kurses gebe ich dir folgende Extras kostenlos dazu. 

Nur jetzt zum Kursstart!

Bonus 1
Griffbrettfreiheit 
Videoguide & Spickzettel

In diesem Guide habe ich die praktischsten Regeln und Übungen zusammengefasst, mit denen du dir dein Griffbrett schnell einprägen kannst.


Drucke dir den Spickzettel aus und hänge ihn an deine Wand, um jederzeit alle Noten auf deinem Griffbrett zu finden und langfristig abzuspeichern. 

Bonus 2
Extra-Modul:
Finger Fitness

Ich gebe dir meine ganz persönliche  Übungsroutine für flinkere Finger.

 

Du verbesserst deine Geschwindigkeit, deine Flexibilität und deine Koordination mit nur 5 Minuten Übung täglich.


Das Modul beinhaltet unterschiedliche Fingerübungen in drei  verschiedenen Schwierigkeitslevels, inkl. Tabs.

Bonus 3
Vier
Frage- & Feedbackrunden

Um sicherzustellen, dass du auf dem richtigen Weg bist, treffen wir uns online zu vier Frage- & Feedbackrunden.


Ich schaue dir auf die Finger, gebe dir Feedback und beantworte all deine Fragen.


Die Feedbackrunden biete ich einmalig nur jetzt zum Kursstart an!

Was ist am Bass Anfänger System anders?

In meiner Bassistenlaufbahn habe ich alles ausprobiert. Ich habe autodidaktisch und mit Büchern gelernt. Ich habe Einzel- und Gruppenunterricht besucht. Ich habe studiert, an Workshops teilgenommen und Onlinekurse mitgemacht.


Auf der Basis meiner Erfahrung habe ich diesen Online Anfängerkurs so entworfen, dass er zwei Sachen verspricht: Effektives Lernen und Spaß!


Das Bass Anfänger System ist eine praktische, systematisch sinnvolle und gleichzeitig günstige Möglichkeit um mit dem Bass zu starten und die ersten großen Schritte zu machen.

  • Systematisch aufgebaut - Anders als bei YouTube, nehme ich dich hier an die Hand und begleite dich Schritt für Schritt auf deinem Weg. Alle Übungen bauen aufeinander auf, sodass du immer gefordert aber nie überfordert bist.
  • Praxisorientiert - Du übst und festigst jede Lektion mit echten Songs. Das ist gehirngerecht, effektiv und macht einfach Spaß!
  • Jederzeit verfügbar - Du musst nirgendwohin fahren, sondern bekommst alle Inhalte online zur Verfügung gestellt. So kannst du einfach mit deinem Computer, Tablet oder Smartphone üben.
  • Persönliches Feedback - Im Kurs enthalten sind regelmäßige Fragerunden, in denen ich deine Fragen beantworte und dir Feedback auf dein Spiel, deine Haltung, deine Übungsausführung etc. gebe.
  • Kein Abo - Der Kurs ist kein monatliches Abo! Du zahlst einmal, dann gehört der Kurs dir. Du kannst ihn jederzeit in deinem eigenen Tempo bearbeiten. Ratenzahlung ist möglich.

Bass Anfänger System

Der Online-Kurs für Bass Anfänger

99

Das bekommst du im Kurs:

  • Das komplette Bass Kickstarter System - 25 Videolektionen mit Arbeitsblättern 
  • Bonus: "Griffbrettfreiheit" - Videoguide & Spickzettel
  • Bonus: Extra-Modul - Finger Fitness
  • Bonus: Vier Frage- & Feedbackrunden mit mir

Die Anmeldung endet:
Fr. 11.12. um 23:59 Uhr

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Risikofrei mit der

60 Tage Geld zurück Garantie

Ich habe das Material des Kurses in über 15 Jahren mit etlichen Schülern getestet und verfeinert, daher bin ich zu 100% davon überzeugt. Solltest du trotzdem nicht die Fortschritte machen, die du erwartest, erstatte ich dir dein Geld zurück.


Damit du kein Risiko hast, gebe ich dir eine 60 Tage Geld zurück Garantie. Das heißt, du kannst den Kurs in Ruhe austesten kannst und dann entscheiden, ob er dir gefällt. Wenn nicht, bekommst du ohne Wenn und Aber dein volles Geld zurück. 

Für wen ist der Kurs geeignet?
Das sagen meine SchülerInnen:

Alfred Heyer

... bevor sich Fehler einschleichen

Jedem Beginner am Bass, bevor sich die berühmt-berüchtigten Fehler einschleichen in das Tiefengedächtnis. Der BassCoach kennt diese!

Peter Gizzi

Jedem der über den Anfängerlevel nicht hinaus kommt

Ich würde die Lektionen jedem empfehlen, der schon mehr oder weniger lange vor sich hin krampft und über den Anfängerlevel nicht hinaus kommt

Susanne Z.

Zelgerichtete Übungen

Sowohl Anfängern, die den Bass noch nicht lange in der Hand halten, also auch denjenigen, die ihr Bass-Fundament (auch punktuell) überprüfen und stärken möchten.  Gute Tipps zum effizienten Übern und zielgerichtete Übungen für zu Hause, wer mag.

Häufige Fragen

Muss ich mich nach festen Terminen richten?

Es gibt im Kurs keine Termine. Der Kurs besteht aus meinem schrittweise aufgebauten Anfänger System, das ich dir im Videoformat zur Verfügung stelle. Dazu findest du Playalongs im Mp3-Format und entsprechende Übungen per PDF. So kannst du ganz flexibel in deiner eigenen Zeit und deinem eigenen Tempo üben. Du musst nirgendwo hin fahren und zu keinem bestimmten Zeitpunkt online sein.

Kann ich das nicht einfach auf YouTube lernen?

Ein Kurs ist ein stufenweise aufgebautes System, bei dem du zu jedem Zeitpunkt genau die Inhalte und Übungen bekommst, die dich von deinem derzeitigen Stand weiterbringen. YouTube dagegen gibt einem nur zufällig aneinandergereihte Ausschnitte. Stell dir das Bass Lernen wie ein Mosaik vor. Mit YouTube legt man mal hier ein Steinchen, dann da ein Steinchen... Mit einem vernünftigen Onlinekurs legt man sich zügig und strukturiert ein ganzes Bild zusammen, während man mit YouTube nur zufällige Ausschnitte bekommt.

Was ist wenn mir der Kurs nicht gefällt? Kann ich ihn dann wieder kündigen?

Ich gebe dir zum Kurs eine 60-tägige Testphase dazu. Das heißt, dass du den Kurs ausgiebig ausprobieren und, wenn du ihn nicht absolut mega findest. zurückgeben kannst. Das einzige was ich im Gegenzug von dir erwarte ist, dass du dem Kurs eine Chance gibst, dir zu helfen und auch wirklich damit arbeitest. Wenn du zwei Monate lang kein einziges Mal übst, bringt dir der beste Kurs der Welt nichts. Sollte er dir trotz allem nicht helfen, schick mir einfach eine Mail und sag mir bescheid. Ich überweise dir den vollen Kaufbetrag zurück.

Ich weiß nicht, ob ich die Zeit zum Üben finde.

Der Kurs verlangt dir keine zusätzliche Übezeit ab. Vielmehr soll er dich in deiner schon vorhandenen Übezeit unterstützen. Du kannst dich natürlich hinsetzen, um dich explizit mit dem Kurs zu befassen. Du kannst ihn aber auch immer einfach dann anschmeißen, wenn du gerade nicht weißt was du üben sollst. Der Kurs ist kein Korsett, in das du dich reinpressen musst. Viel eher ist er ein Leitfaden, der dir halt und Sicherheit gibt, wenn du unsicher bist oder nicht weißt, wie du weitermachen sollst.

Ist das ein Abo, das ich monatlich zahlen muss?

Nein, der Kurs ist kein Abo. Du bezahlst nur ein einziges Mal und der Kurs gehört dir. Du hast kompletten Zugang zu allen Kursinhalten und kannst sie dir jederzeit ganz nach Belieben runterladen. So entsteht nicht dieser Druck, dass du unbedingt täglich so und so viel üben musst. Du hast den Kurs für immer und kannst ihn jederzeit in deinem eigenen Tempo bearbeiten.

In einem Jahr bist du ein Jahr älter...

Ich habe 15 Jahre gebraucht, um auf dem Level zu sein, auf dem ich jetzt bin. Das ist keine kurze Zeit oder?


Aber ich verrate dir was: Wenn ich damals nicht mit dem Bass angefangen hätte, wäre die Zeit trotzdem vergangen!


All unsere Bass-Helden haben als absolute Anfänger losgelegt, genau so wie ich und du. Sie haben sich allerdings dazu entschieden, die Sache anzupacken und dran zu bleiben.


Irgendwann kommt der Zeitpunkt wo du stolz sagen kannst :"Wow, das mache ich jetzt schon 10 Jahre". Wie gesagt: Die Zeit vergeht ohnehin, wir können uns nur entscheiden, wie wir sie nutzen wollen.  


In einem Jahr bist du ein Jahr älter. Was willst du tun?

Bass Anfänger System

Der Online-Kurs für Bass Anfänger

99

Das bekommst du im Kurs:

  • Das komplette Bass Kickstarter System - 25 Videolektionen mit Arbeitsblättern 
  • Bonus: "Griffbrettfreiheit" - Videoguide & Spickzettel
  • Bonus: Extra-Modul - Finger Fitness
  • Bonus: Vier Frage- & Feedbackrunden mit mir

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Fr. 11.12. um 23:59 Uhr

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