Wie du täglich deine Rhythmik üben kannst – ohne Bass und egal wo du bist

Wenn du diese Übung jeden Tag 5 Minuten lang machst, und das einen Monat lang, dann hast du das Meiste von dem drauf, was ich rhythmisch kann.

Jürgen trifft den Nagel auf den Kopf!

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Jürgens Kommentar unter dem Artikel von letzter Woche

Ok Jürgen, es ist angekommen. Dein Feedback, und auch das von vielen anderen Leuten, sowohl hier als auch auf Facebook und auf meinem Youtube Kanal, sagt mir: Ich hab genau ins Schwarze getroffen!

Wenn dir der Stoff hilft, dann ist der September dein Groovemonat auf Basscoach.de. Im heutigen Video gebe ich dir eine praktische Rhythmusübung mit, die du immer und überall ohne Instrument machen kannst.

Nächste Woche habe ich den Groove-Experten Frank Mellies im Gespräch. Frank hat ein System entwickelt, mit dem du dir den Groove wirklich in den Schädel brennen kannst. Nachhaltig und ein für allemal. Dazu aber nächste Woche mehr.

Das Thema geht nicht nur uns Bassisten an

Mein alter Schulbusfreund Joseph (und jetziger Youtubestar, wow!) hat’s kapiert:

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Klar, ein sauberer Groove ist für alle Musiker wichtig. Sogar für Sängerinnen! Ja, ich meine dich Nadja!

Aber was ich meine, ist, dass selbst ein Gitarrensolo nur dann gut klingt, wenn es rhythmisch sauber gespielt wird. Ja, sogar ein Solo muss grooven. Keine Ausrede mehr also für deine Bandmitglieder ihre Rhythmik nicht beisammen zu haben.

Mit dem heutigen Video gebe ich dir eine Übung, die du jederzeit und überall üben kannst. Und ohne Scheiß: Wenn du diese Übung jeden Tag 5 Minuten lang machst, und das einen Monat lang, dann hast du danach 80% von dem drauf, was ich rhythmisch kann. Garantiert.

(Wenn du die 16tel Subdivisions schon verinnerlicht hast, schau dir das Video ab 3:50 Min an)

Wie ich oben schon geschrieben habe, geht das Thema alle Musiker an. Du spielst eine wichtige Rolle in der Band, um einen mitreißenden Groove hinzukriegen. Wenn du aber willst, dass dein Publikum jedes Mal völlig verschwitzt und voller Glücksgefühle dan Saal verlässt, musst du mit deiner Band an einem Strang ziehen.

Jeder Einzelne von euch muss Grooven!

Wenn du mit deiner Band dein Publikum zum Tanzen kriegen willst, dann teile den Artikel auf Facebook. Mindestens dein Schlagzeuger sollte das mitbekommen!

Danke und hau rein,

Unterschrift skaliert

 

 

 

 

 

Lade dir jetzt mein Cheatsheet „Effektiv Üben“ herunter und lerne:

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  • wie du immer ganz genau weißt, was du üben musst, statt „einfach irgendwas“ zu spielen
  • wie du dranbleibst, auch wenn du keine Motivation hast
  • wie du konkret spürbar weiterkommst, jedes Mal, wenn du übst
  • was du wann und wie üben musst, um täglich besser zu werden

+ Extra: Die konkreten Tools und Apps, die ich selbst benutze um so effektiv wie möglich zu üben

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4 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hey Streetwalker!

    Bei diesem Video hab ich richtig Bock bekommen, ne Runde ums Haus zu gehen.
    Was mich davon abgehalten hat ist mein warmer flauschiger Morgenmantel.
    Aber danke 😀 Ich glaube ich bin ein absoluter Vollhorst in Sachen Takt (und Taktgefühl). Vielleicht fällt es mir jetzt etwas leichter.

    Ich habe mir extra ein Effektpedal gekauft, um etwas zu haben was einen Takt macht. Aber iwie ist das doof. Du bist mitten am Spielen und dann macht der Takt ein en aganz anderen dazu… wie ein Intro mitten drin. Und dann bin ich raus. Ich hab null Schimmer, welchen Takt ich nehmen soll, wenn ich das Ding laufen habe, ich glaube ich bin der grünste Grünschnabel den es je gegeben hat. Ich habe keinen Schimmer was ich da eigentlich tu, irgendwie klappt es und ich mach weiter, aber wehe du fragst mich, ob ich das erklären soll…

    Naja. Vielen Dank jedenfalls!

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